Auftraggeber

 

Die Fachstelle Prävention arbeitet im Auftrag des Drogenreferates der Stadt Frankfurt am Main. Das Drogenreferat ist für die Umsetzung der Drogen- und Suchtpolitik in den Bereichen Suchtprävention, Drogen- und Suchthilfe und Öffentlichkeitsarbeit in Frankfurt verantwortlich. Die suchtpräventiven Angebote der Fachstelle Prävention werden durch das Drogenreferat finanziert und über kommunalisierte Landesmittel vom Land Hessen bezuschusst.


Drogenreferat
Alte Mainzer Gasse 37
60311 Frankfurt am Main
Tel.: 069 - 212 30124
Fax: 069 - 212 30719
E-Mail: drogenreferat@stadt-frankfurt.de
Drogenreferat Frankfurt

 

Träger

Die Fachstelle Prävention ist eine Einrichtung des Vereins Arbeits- und Erziehungshilfe e.V. Der Verein und die vae gGmbH bilden einen gemeinnützigen Betrieb, den vae. Die Aufgabe des vae ist es, Dienste und Einrichtungen auf den Gebieten der Behinderten-, Jugend- und Drogenhilfe zu schaffen und zu betreiben. Er ist der Rechtsform nach Teil der freien Wohlfahrtspflege und Mitglied im Paritätischen Wohlfahrtsverband. Gleichzeitig zeichnet ihn seine Nähe zur Stadt Frankfurt am Main aus. Vorsitzender ist der jeweilige Sozialdezernent oder die jeweilige Sozialdezernentin. Auch die Leitung des Jugend- und Sozialamtes sowie die in der Stadtverordnetenversammlung repräsentierten Parteien sind im Vorstand vertreten. Zur Zeit betreibt der vae ca. 30 Einrichtungen.

Verein Arbeits- und Erziehungshilfe e.V.
Karlsruher Straße 9
60329 Frankfurt am Main
Tel.: 069 - 272 10101
Fax: 069 - 272 16199
E-Mail: vae@vae-ev.de

Qualitätssicherung

Um wirksame Prävention zu leisten, ist es für die Fachstelle Prävention von großer Bedeutung, mit den aktuellen Entwicklungen mitzugehen, stets der Zielgruppe angepasst zu arbeiten und methodisch und fachlich auf dem Laufenden zu bleiben. Die Mitarbeiter der Fachstelle beteiligen sich regelmäßig an einem Fachaustausch aller hessischen Präventionsstellen, die durch die Koordinationsstelle Suchtprävention (KSH) der Hessischen Landesstelle für Suchtfragen (HLS) vernetzt sind. Sie nehmen außerdem kontinuierlich an Fortbildungen teil und arbeiten stetig unter Supervision, um ihre eigene Arbeit reflektieren und voranzutreiben zu können.


Neben der fortlaufenden Weiterentwicklung sind Mitarbeitende der Fachstelle für die Programme „Eigenständig werden“, „PeP“ und „Kinder aus suchtbelasteten Familien“ zertifiziert.

Um die durchgeführten Maßnahmen belegen zu können, arbeitet die Fachstelle mit der bundesweit eingesetzten und vom hessischen Sozialministerium vorgegebenen Dokumentationssoftware dot.sys. Außerdem werden alle Veranstaltungen auch intern dokumentiert und evaluiert.

Als Anbieter von Lehrkräftefortbildungen ist die Fachstelle bei der Hessischen Lehrkräfteakademie akkreditiert (Veranstalternummer: F003392).

Die Fachstelle Prävention ist als eigenständige Einrichtung des Vereins Arbeits- und Erziehungshilfe e.V. überdies als Weiterbildungsträger bei „Weiterbildung Hessen e.V. – Qualität in der hessischen Weiterbildung“ anerkannt und somit fähig, qualifizierte Weiterbildungen anzubieten und durchzuführen.