| 1. Modul: Umgang mit Alkohol, Tabak, Cannabis auf Klassenfahrten | ||||||||||||||
| Workshop für LehrerInnen - (akkreditiert) 4 Zeitstunden | ||||||||||||||
| Grundsätzlich ist der Lehrer bei Klassenfahrten für seine Schüler verantwortlich. Obwohl Lehrerinnen und Lehrer die Bestimmungen des Jugendschutzes und alle gesetzlichen Regelungen kennen und in der Regel auch befolgen, so bleibt doch oft Unsicherheit und ein flaues Gefühl, wenn man eine Klassenfahrt vorbereitet. Die Fachstelle Prävention möchte mit diesem Angebot Lehrkräfte bei der Planung und Umsetzung einer gelungenen Klassenfahrt unterstützen. Aufbauend auf dem Wissen der Lehrkräfte geht es um die Auseinandersetzung und Entwicklung von realistischen Vereinbarungen und Regelungen hinsichtlich des Suchtmittelkonsums. Außerdem erhalten die Teilnehmenden methodische Anregungen und Übungen, um das Thema den Schüler/innen wirkungsvoll zu vermitteln. | ||||||||||||||
| Termin: 17. Juni 2010, 14 Uhr, Ort wird noch bekannt gegeben | ||||||||||||||
| 2. Modul: Schülervertretung als Multiplikatoren für die Bereitstellung von Materialien zu Suchtprävention, Drogen und Sucht | ||||||||||||||
| Projekt mit Mitgliedern der Schülervertretung (SV) | ||||||||||||||
Das Projekt besteht aus zwei Angeboten an
die Schülervertretungen:
Ein wichtiger Bestandteil
suchtpräventiver Maßnahmen an Schulen ist eine sachliche und zeitnahe
Informationsweitergabe zu aktuellen Trends insbesondere im Bereich neuer
Suchtmittel. |
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| Termin: 7. Juni 2010, 14 Uhr, Ort wird noch bekannt gegeben | ||||||||||||||
| 3. Modul: Umsetzung des Rauchverbots an Schulen | ||||||||||||||
| Workshop für LehrerInnen - (akkreditiert) 3 Zeitstunden | ||||||||||||||
| Mit der Neuregelung des Hessischen Schulgesetzes vom Dezember 2004 wurde das Rauchen an Schulen in Hessen vollständig verboten. Das Verbot stieß nicht überall auf Verständnis, dennoch waren und sind Schulen bzw. Schulleitungen nach wie vor gefordert, das vom hessischen Kultusministerium verabschiedete Gesetz umzusetzen. Das geht nicht immer reibungslos. Rauchende SchülerInnen und LehrerInnen haben oft Plätze im Außenbereich der Schule als Raucherzonen etabliert, was in vielen Fällen zu Protesten der Anwohner führt. Deshalb möchte die Fachstelle Prävention den Schulen ein Angebot machen, die sich noch im Prozess der Entwicklung einer schulspezifischen Haltung und Kultur zu Suchtmittelkonsum befinden. | ||||||||||||||
| Termin: 17. Mai 2010, 14 Uhr, Ort wird noch bekannt gegeben | ||||||||||||||
| 4. Modul: Regelwerk schulischer Suchtvereinbarung | ||||||||||||||
| Workshopreihe für SchülerInnen, Eltern, Lehrkräfte und Angestellte einer Schule | ||||||||||||||
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Um für alle Beteiligten im Schulbetrieb
Transparenz und Handlungssicherheit im Umgang mit SchülerInnen, die
auffällig werden durch Suchtmittelgebrauch im Schulbetrieb, herzustellen,
ist es sinnvoll, ein gemeinsames einheitliches Vorgehen zu erarbeiten,
welches allen im Schulbetrieb bekannt ist und Anwendung findet. Ein entsprechendes Stufenmodell legt Anforderungen, Angebote und Konsequenzen fest und liegt als Information der gesamten Schulgemeinde vor. Ein solches Regelwerk wird idealer Weise von SchülerInnen, Eltern, Lehrkräften und Angestellten der Schule gemeinsam erarbeitet. Die Fachstelle Prävention begleitet jegliche Interessensgruppen einer Schule bei der Erarbeitung eines solchen Regelwerkes. |
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| Termine: nach Absprache | ||||||||||||||
| Alle Module können einzeln gebucht werden, sie können - müssen aber nicht - erste Schritte hin zu einem Endergebnis "Schulische Suchtvereinbarung" sein. | ||||||||||||||
| Flyer_Module_Suchtvereinbarung.pdf | ||||||||||||||
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