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Folgende Videos der Filmothek Frankfurt
 können bei der Fachstelle Prävention vorgeführt oder ausgeliehen werden.
 

Ausleihbedingungen:

  • nur in der Region Frankfurt

  • persönliche Abholung und Rückgabe

  • Hinterlegung von 20 Pfand

 

Film-Nr. Titel Herausgeber Dauer  Jahr  
1 Cannabis denn … Sünde sein?
 
BZgA 20 min 2000 mehr
2 XTC – und der andere Kick
 
  20 min 1998 mehr
3 Ess- und Trinkgeschichten mit der Maus BZgA 10 Kurzfilme
à 3-5 min
1997 mehr
4 Fußballfieber – Aus dem Alltag des Fußballnachwuchses für 9 – 12 Jährige BZgA in Zusammenarbeit mit KI.KA 36 min 2001 mehr
5 Kari – das erste Jahr im Leben eines Babys   50 min 1997 mehr
6 POSITIV LEBEN
 
BZgA 38 min 1998 mehr
7 Spots zum Nichtrauchen BZgA 9 Spots á 30 bzw. 90 Sekunden   mehr
8 Tobi und die Stadtparkkids
(Teil 1: Folgen 1 – 5)
   65 min 1998 mehr
9 Tobi und die Stadtparkkids
(Teil 2: Folgen 6 - 10)
  68 min 1998 mehr
10 Tobi und die Stadtparkkids
(Teil 3: Folgen 11 - 15)
  63 min 1998 mehr
11 „Trocken“ und „Clean ist cool“
 
BZgA 2 x 30 min 1998 mehr
12 Wie in Watte gepackt
 
BZgA ca. 20 min 2000 mehr
13 Wo brennt´s? Standpunkte von Kids BZgA/KI.KA Kurzfilme von
4 – 9 Minuten
Gesamtlänge: ca. 70 min 2001
 
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Film Nr. 1    

Cannabis denn … Sünde sein?
   
Drogenprävention - Schulfernsehreihe des Senders Freies Berlin (SFB)
BRD, 2000, 20 Min.
Mit Begleitheft. - Empfohlen für den Sozialkunde- und Biologieunterricht ab 8. Klasse.
Im Film kommen junge Frauen und Männer zu Wort, die Marihuana und Haschisch konsumiert haben. Dabei bringen die jungen Leute zur Sprache, bei welchen Gelegenheiten und aus welchen Motiven sie zur Droge Cannabis gegriffen haben. Ihre differenzierten Selbstreflexionen zu den Wirkungen von Cannabis werden in Beziehung gesetzt zu den Aussagen einer Psychotherapeutin und der Mutter eines Cannabiskonsumenten. Dabei wird erkennbar, welche verschiedenen Funktionen die Droge im Leben von Jugendlichen übernehmen kann. Am Ende des Films begründen die Jugendlichen dann, weshalb sie mit Cannabis aufgehört haben.

 
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Film Nr. 2    

XTC – und der andere Kick
   
BRD, 1998, 20 Min.

Der Film verschafft einen Einblick in die Berliner Techno- und Rave-Szene. Die im Film vorgestellten Jugendlichen gehören dieser Szene tatsächlich an und auch die vorgestellten Örtlichkeiten sind authentisch. Im Verlaufe eines Wochenendes lernt man zwei verschiedene Gruppen junger Leute kennen. Den „Ecstasy-Usern“ Markus und Sandra stehen die „Nicht-User“ Alex, Benjamin und Caro gegenüber. Durch die Selbstauskünfte und Reflexionen der Jugendlichen erfährt man, worin für sie die Bedeutung der Technokultur besteht und weshalb die einen Ecstasy „brauchen“ und weshalb die anderen auf Ecstasy-Konsum verzichten. Dabei wird auch thematisiert, dass Ecstasy eine illegale Droge und keine "harmlose Freizeitdroge“ ist, sondern für den einzelnen schwer abzuschätzende gesundheitliche Risiken in sich birgt.

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Film Nr. 3    

Ess- und Trinkgeschichten mit der Maus
   
1997
10 Kurzfilme à 3 - 5 Minuten
Mit Begleitheft
1. Brot, Gemüse, Quark machen stark
Ein schlapper Däumling wird fit, weil er von vielen verschiedenen Lebensmitteln jeweils ein bisschen isst.

2. Die Nase schmeckt mit
Wie unser Appetit angeregt wird und warum die Nase viel genauer „schmecken“ kann als die Zunge

3. Kauen, wenn der Milchzahn fehlt

Wie die Zähne das Essen schneiden und zermahlen – auch wenn ein Milchzahn fehlt.

4. Spucke ist nicht nur zum Spucken da
Wie uns der Speichel beim Schlucken und Verdauen hilft

5. Wenn sich das Essen verläuft
Vom Atmen, Schlucken und Verschlucken und wie das Essen den richtigen Weg in den Magen findet.

6. Brummt der Magen wie ein Bär, ist er leer
Was im Magen mit dem Essen passiert und warum wir auf ihn hören sollen.

7. Gut gekaut ist halb verdaut
Wie das Essen so klein wird, dass die Nährstoffe ins Blut gelangen und mit welchen Tricks der Darm arbeitet.

8. Zucker mit Tarnkappe
Warum wir viel mehr Zucker essen, als wir glauben und in welchen Lebensmittel er sich versteckt.

9. Nicht jedes Wasser löscht den Durst
Wozu der Körper Wasser braucht und warum Salzwasser den Durst nicht stillt.

10. Warum kommt´s hinten immer braun raus?
Was der Körper mit den Speiseresten macht und wozu Ballaststoffe gut sind.

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Film Nr. 4    

Fußballfieber –
Aus dem Alltag des Fußballnachwuchses
   
BRD, 2001, 36 Min.
mit Begleitheft (für 9 – 12 Jährige).
Vier Kurzfilme, entstanden aus der 13teiligen TV-Serie "Fußballfieber" des Kinderkanals über den Fußballnachwuchs in Deutschland. Fußball als Beispiel dafür, sich bewusst mit Siegen oder Niederlagen auseinanderzusetzen. So werden Kinder stark und selbstbewusst und das gehört zur Suchtvorbeugung dazu.

Fussballfieber begleitet Nachwuchskicker in ihrem Lebensalltag auf dem Sportplatz in der Familie, mit Freunden und in der Freizeit. Dieser ist durch besondere Herausforderungen geprägt, bleibt aber nachvollziehbar und erreichbar. Authentische gefühlvolle Lebensgeschichten von Erfolg und Misserfolg, Stärke und Schwächen und wie man damit umgeht.

1. "Wir haben unser Bestes gegeben" -
Starksein heißt auch Schwäche zeigen

(8 Min.)

2. "Alle unterstützen mich!" - Familie, Freunde und Trainer
(8 Min.)

3. "Gewinnen heißt auch verlieren können"
- Zwischen Frust und Siegestaumel

(11 Min.)

4. "Da habe ich mich einfach wohl gefühlt"
- Vom richtigen Essen, Bewegen und Entspannen

(6 Min.)

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Film Nr. 5    

Kari – das erste Jahr im Leben eines Babys
   
1997, 50 Min.
Mit Begleitheft
Aspekte der Entwicklung des Kindes im 1. Lebensjahr unter besonderer Berücksichtigung der Wahrnehmungsentwicklung und der Bedeutung der Eltern-Kind-Interaktion. Hintergründe des Rollenverhaltens zwischen Eltern und Kind werden auf der Basis der Forschungsergebnisse von Prof. Dr. Hanus Papousek, einem weltweit renommierten Kinderarzt und Verhaltensbiologen, dargestellt.
Die einzelnen Kapitel:

* „Wahrnehmen“
* „Intuitives Verhalten“
* „Greifen und Begreifen“
* „Ohne Worte“
* „Die wunderbare Welt der Schwerkraft“
* „Am Anfang war das Wort“
* „Spiel ohne Grenzen“

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Film Nr. 6    

POSITIV LEBEN – Patrick ist HIV-infiziert
   
1998, 38 Min.
Als Patrick, Besitzer der Café-Bar „RC“ erfährt, dass er HIV-infiziert ist, bricht für ihn eine Welt zusammen. Nicht nur die Beziehung zu seiner Frau Sammy wird anfangs in Mitleidenschaft gezogen, auch die Existenz des „RC“ scheint bedroht. Nach Erscheinen eines Zeitungsartikels über Patricks Infektion wird er mit einem bevorstehenden Boykott des „RC“ konfrontiert. Patrick hat Angst, dass sich immer mehr Menschen von ihm abwenden. Er ist kurz davor, aufzugeben und die Bar zu verkaufen. Doch sowohl seine Frau Sammy als auch seine Freunde und das Stammpublikum des „RC“ stellen sich hinter ihn. Durch die tatkräftige Unterstützung findet er die Kraft, mit der HIV-Infektion zu leben.

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Film Nr. 7    

Spots zum Nichtrauchen
   
BRD, 1996, 6 Min.
Eine Zusammenstellung von 9 Filmen aus den Kampagnen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung á 30 bzw. 90 Sekunden.

"Das Märchen von der Notwendigkeit des Rauchens"
Die dreiteilige Trickfilmreihe stellt das Rauchen als nicht mehr zeitgemäßes Verhalten dar. Die Botschaft ist so formuliert, dass auch Gewohnheitsraucher sich nicht angegriffen fühlen. Sie werden vielmehr motiviert, das eigene Verhalten zu überprüfen.
"Blauer Dunst"
Die vierteilige Zeichentrickserie beschreibt auf eine satirisch-humorvolle Art das Verhältnis zwischen Rauchern und Nichtrauchern. Argumente gegen das Rauchen unterstützen den positiven Trend zum Nichtrauchen.
"Du bist stark ohne Drogen!"
Die zwei Spots zeigen, dass ein suchtmittelfreier Lebensstil sich durch individuelle Lebensgestaltung, sportliche Betätigung und Selbstbewusstsein auszeichnet. Der Nichtraucher gewinnt an Anerkennung und Zuneigung und ist somit auch „stark ohne Drogen“. Die Filmgestaltung spricht dabei besonders die Sehgewohnheiten von Jugendlichen an.

 
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Film Nr. 8    

Tobi und die Stadtparkkids
(Teil 1: Folgen 1 – 5)
   
BRD, 1998, 65 Min.
Ein kleiner Kobold, Hauptfigur und Namensgeber der Puppenfilm-Serie, enttarnt Rauchen und andere Suchtmittel als ungeeignete "Problemlöser" und unnötige Krücken. Unterhaltsam und ohne erhobenen Zeigefinger wird Kindern im Grundschulalter so vermittelt, dass sie stark genug sein können, um ihre Probleme und Alltagskonflikte selbst und ohne solche "Hilfsmittel" zu bewältigen. - Im Alltag der Stadtparkkids gibt es, wie bei allen Kindern, kleine Streitereien, Missverständnisse, Versuche, den anderen zu imponieren, Eifersucht und Frust, wenn etwas nicht auf Anhieb klappt. Die Lösung für ihre Probleme finden die Kids ganz alleine; und sie erkennen, dass sie auch zu ihren Schwächen stehen dürfen und dass Suchtmittel ganz bestimmt keine Probleme lösen.


* Folge 1: Neue Freunde (14 Min.)
* Folge 2: Geheimnisse (13 Min.)
* Folge 3: Scherbenhaufen (11 Min.)
* Folge 4: Vogelvilla (12 Min.)
* Folge 5: Abgeblitzt (15 Min.)


 
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Film Nr. 9    

Tobi und die Stadtparkkids
(Teil 2: Folgen 6 -10)
   
BRD, 1998. 68 Min.

* Folge 6: Solokarriere (14 Min.)
* Folge 7: "Nein" (15 Min.)
* Folge 8: Wie ein Popstar (13 Min.)
* Folge 9: Die diebische Elster (13 Min.)
* Folge 10: Party bei Matze (13 Min.)


 
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Film Nr. 10    
Tobi und die Stadtparkkids
(Teil 3: Folgen 11 -15)
   
BRD, 1998, 63 Min. - VHS/12158

* Folge 11: Der wahre Held (11 Min.)
* Folge 12: Streithähne (13 Min.)
* Folge 13: Immer diese Aufregung (13 Min.)
* Folge 14: Gewitter (12 Min.)
* Folge 15: Ausgetrickst (14 Min.)


 
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Film Nr. 11    

“Trocken” und “Clean ist cool”
   
Informationsmaterial für die Arbeit mit Jugendlichen
BRD, 1999, 60 Min.
Mit Filmbegleitheft

"Trocken": (30 Min.)
Chris und Mark haben unterschiedliche "Alkoholikerkarrieren" hinter sich. In Selbstaussagen und mit Bildern aus der Vergangenheit rekonstruieren sie Stationen ihrer Lebensgeschichte. Dabei wird erkennbar, welche Rolle Alkohol und andere Drogen in ihrem Leben spielten und wie es ihnen gelang, "trocken" zu werden.

"Clean ist cool":(30 Min.)

Eine Gruppe Jugendlicher erhält die Gelegenheit, sich im Rahmen eines "Trainingscamps" auf die Methoden und Zielsetzungen des Drogenpräventionsprogrammes "teenex" einzulassen. Verdeutlicht wird, über welche Handlungskompetenzen junge Menschen verfügen sollten, um ein weitgehend drogenfreies Leben zu führen.


 
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Film Nr. 12    

Wie in Watte gepackt…
   
Drogenprävention - Schulfernsehreihe des Senders Freies Berlin (SFB)
BRD, 2000, 20 Min.
Regie: Pia Busch & Claudia Karstedt -
Mit Begleitheft. - Empfohlen für den Sozialkunde- und Biologieunterricht ab 8. Klasse.

Drogen, Abhängigkeit und Sucht als komplexes Phänomen, bei dem die Faktoren "Person", "Droge" und "soziales Umfeld" ein kompliziertes Wechselverhältnis eingehen: Zum Themenfeld "Medikamentengebrauch/-missbrauch" berichten junge Frauen und Männer über die Wirkung gängiger Beruhigungs-, Schmerz- oder Anregungsmittel, erklären, woher ihre Spannungszustände, Belastungssituationen oder Schmerzen vermutlich kommen und reflektieren die häufig zu beobachtende Bedenkenlosigkeit bei der "Selbstmedikation" und die Rolle der Erwachsenen dabei als "Vorbild". Schließlich auch Beispiele dafür, wie Jugendliche sich vom Medikamentenmissbrauch wieder gelöst haben.


 
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Film Nr. 13    

Wo brennt´s – Standpunkte von Kids
   
2001, ca. 70 Min.
Kurzfilme von 4 – 9 Minuten mit Meinungsbildern zur Gesundheit
Mit Begleitheft, Zielgruppe 5- bis 7-Jährige

Seit einigen Jahren ist das mobile Studio des KI.KA in der knallroten Feuerwehr auf Deutschlandtour. „Wo brennt´s – die Feuerwehr des KI.KA“ will Kinder ermutigen, vor der Kamera ihre Wünsche, Meinungen und alles was ihnen auf der Seele brennt, zu äußern. In Zusammenarbeit mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) wurden aus dieser Sendereihe Kurzfilme zu verschiedenen Gesundheitsthemen wie Gesundheit, Ermährung, Körpergefühl, Aussehen, Tabak, Alkohol, Freundschaft usw. zusammengestellt.

* „Freundschaft – Freunde für immer?“
* „Freizeit – fit und faul“
* „Zigaretten und Alkohol – wir sind dagegen“
* „Körpergefühl – bin ich schön?“
* „Gefühle – mal stark, mal schwach“
* „Erste Liebe – Schmetterlinge im Bauch?“
* „Aussehen – mit Haut und Haaren“
* „Ernährung – Lieblingsessen Spaghetti?“
* „Selbständigkeit – Ein Schritt allein“
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