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Junge Fahranfänger für die Problematik des Drogenkonsums im
Straßenverkehr zu sensibilisieren, ist eine zunehmend wichtige Aufgabe.
Informationen anzunehmen und Erfahrungen auszutauschen fällt jungen Menschen
häufig leichter, wenn der Gesprächspartner in etwa das gleiche Alter aufweist.
Darum werden studentische Peers („Gleichaltrige“) in dieser Thematik geschult.
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| Die Kampagne "Check wer fährt" | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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"Check wer fährt" ist eine Kampagne des Drogenreferates der Stadt Frankfurt am Main und wird in Kooperation mit der Fachstelle Prävention des Vereins Arbeits - und Erziehungshilfe e.V. Frankfurt seit September 2000 mit Erfolg durchgeführt. Anlass für die Kampagne war die besorgniserregende Entwicklung, dass viele Jugendliche nach der Disko oder einer Party berauscht am Steuer sitzen und schwere Unfälle, nicht selten mit Personenschaden, verursachen. Ziel der
Kampagne ist, jungen Autofahrer/innen die gesetzlichen Regelungen und die oft
schwerwiegenden Konsequenzen von Alkohol- und Drogenkonsum im Straßenverkehr
bekannt zu machen. Dadurch soll eine Verhaltensänderung im Sinne der
Botschaft der Kampagne "check wer fährt" (der Fahrer bleibt nüchtern) herbei
geführt werden. Zur Erleichterung dieser Verhaltensänderung werden Hinweise und
Tipps gegeben.
Zahlen: |
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Homepage der Fachstelle Prävention
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